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Wie kann ich über die Weihnachtsfeiertage das Infektionsrisiko verringern?

Nach den Beschlüssen vom 13.12.2020 sind an den Weihnachtsfeiertagen Treffen von maximal 5 Personen zulässig – Kinder unter 14 Jahren aus dem engen Familienkreis bleiben bei dieser Berechnung außer Betracht.

Gleichwohl besteht auch bei Treffen weniger Personen in geschlossenen Räumen ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Sollten Sie Krankheitssymptome wie z.B. Husten, Geruchs- oder Geschmacksverlust, akut auftretende Kopf- und Rückenschmerzen, Gliederschmerzen oder Fieber verspüren, isolieren Sie sich unbedingt von anderen Menschen – auch dann, wenn ein negatives COVID-19 Testergebnis vorliegt. Auch wenn sowohl Antigen- als auch PCR-Tests sehr zuverlässig sind, ist nicht mit Sicherheit auszuschließen, dass Testergebnisse falsch negativ sind.

Das gleiche gilt, falls Sie Kontaktperson der Kategorie I sind. Halten Sie sich in diesem Fall auch über die Weihnachtsfeiertage von anderen Menschen fern.

Sollten Sie keine Krankheitssymptome verspüren und auch keine Kontaktperson der Kategorie I sein, besteht immer noch die Gefahr, dass Sie einen asymptomatischen Verlauf haben oder bereits mit dem Coronavirus SARS CoV-2 infiziert sind und noch keine Symptome ausgebrochen sind. In beiden Fällen können Sie infektiös sein und andere Menschen anstecken ohne es zu wissen. Hier empfehlen wir möglichst kurz vor einem Treffen mit der Familie einen Antigen Schnelltest durchzuführen. Testtermine vor Weihnachten können Sie hier buchen.

Buchen sie hier einen Schnelltest kurz vor Weihnachten

Außerdem empfehlen wir Ihnen regelmäßig zu lüften und davon abzusehen aus dem gleichen Glas oder der gleichen Flasche zu trinken. Halten Sie wann immer möglich Abstand zu den anderen Familienmitgliedern. Auch die Verwendung von Luftfiltergeräten kann das Infektionsrisiko durch Aerosole signifikant senken. Achten Sie hier darauf, dass die Geräte für die Größe des Raumes geeignet sind und mindestens über Filter der Klasse H14 verfügen.

Mit diesen Tipps können Sie zwar keine absolute Sicherheit erreichen, aber das Infektionsrisiko auf ein Minimum reduzieren.

 

Kontaktpersonen der Kategorie I sollten sich isolieren und auf ein Weihnachtsfest mit anderen Menschen verzichten

Symptomatische Patienten sollten sich ebenfalls isolieren und auf ein Weihnachtsfest mit anderen Menschen verzichten


Reduktion des Risikos

Fröhliche Weihnachten und ein gesundes neues Jahr

Änderung des Alltags zur Risikoreduktion von COVID-19 in München?!

Es kommt immer wieder in München und Umgebung die Frage auf: Was kann ich in meinem Alltag ändern oder optimieren, um eine Ansteckung mit Covid-19 zur reduzieren (Stichwort:Risikoreduktion)? Oder anders, muss ich mich einschränken??

Meine Antwort ist Nein

Es gibt viele tolle Lösungen, um trotz Coronabeschränkungen Freude zu haben:

Trefft euch draußen

Warum auf das Treffen mit Freunden verzichten? Trefft euch doch statt im stickigen Cafe lieber draußen im Park und nehmt dabei einen Kaffee-To-Go mit. Am besten noch in einem wiederverwendbaren Becher.

Kontakte beschränken

Müsst ihr aktuell ein Klassentreffen abhalten oder reicht es auch die besten Freunde zu treffen und so eine Kontaktverfolgung jederzeit zu ermöglichen?! Also lieber ständig die gleichen Freunde treffen, anstatt ständig viele Menschen zu besuchen.

Frische Luft

Unternehmt viel im Freien, zieht euch warm und nutzt die geringere Übertragung als in geschlossenen Räumen.

Treibt Sport

Haltet euch fit und das am besten im Freien. Der Trainingseffekt draußen im Wald unter realen Bedingungen zu joggen ist immer bedeutender als im stickigen Gym zu trainieren. Nehmt euch ruhig auch einen regelmäßigen Trainingspartner zur Motivation mit und vermeidet große Sportgruppen.

Fragen zur schnellen und unkomplizierten Testung?